Zu zweit ist es besser als alleine

„Wie geht es dir?“ Wie viele Menschen heutzutage meinen diese Frage wirklich ernst und wollen die Antwort wissen, anstatt ein dahin gesagtes „Gut, danke und dir?“, welches mir inzwischen automatisch über die Lippen geht. Doch vor einigen Wochen habe ich innegehalten und meine Antwort geändert, ich wollte die Wahrheit sagen. Die Reaktionen die kamen waren ganz unterschiedlich. Wenn man sagt, dass es einem eigentlich nicht so gut geht kommt von einem „Was ist denn los?“ bis zu einem „Oh, hm.“ alles. Leute, die letzteres sagen, sind wohl einfach überfordert damit, wenn Ehrlichkeit über Höflichkeit steht. Aber ich mache ihnen keinen Vorwurf. In unserer Gesellschaft ist es heutzutage so, dass jeder probiert ein Glück nach Außen hin darzustellen, welches nicht vorhanden ist. Via Instagram, Facebook, Tumblr und was es sonst noch so alles gibt ist das leicht. Was dank diese Plattformen auch ziemlich leicht ist, ist das Finden von neuen Bekanntschaften. Schwups, hier hat man einen neuen Freund angenommen, ach und die kennt man doch vom sehen, da kann man ja mal schreiben usw. Wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin und einer von ihnen jemandem Hallo sagt, folgt oft die Frage:“Woher kennst du den/die denn?“ oder „Wer war das?“ Und die Häufigste Antwort ist „Ach, wir haben mal geschrieben..“ Das ist kein Vorwurf, ich selber habe einige wenige gute Freunde auch über solche Plattformen erst kennengelernt, aber dadurch, dass sie mit einigen aus meinem Freundeskreis befreundet sind, hat sich dieses flüchtige Kennenlernen intensiviert. Außerdem will ich nicht abstreiten, dass sich durch das Internet nicht tolle Freundschaften entwickeln könne. Doch es ist Fluch und Segen zugleich. Jeder kennt jeden, hat von jedem schon einmal ein Foto gelikt oder kommentiert. Dein Freundeskreis wächst stetig an. Doch wer sind deine wahren Freunde? Seit Jahren bin ich eine Person, die sehr schwer wirklich gute Freunde findet. Mein Problem ist es, dass ich nicht vertrauen kann, sehr zurückhalten und verschlossen bin wenn es um wichtige Dinge geht. Doch das weiß und merkt kaum einer. Oft lache ich viel, bin immer für einen Spaß zu haben und erzähle viel. Aber wie es wirklich in mir drin aussieht, dass ich oft am liebsten alles wegschmeißen würde und nur in mein Bett kriechen will, mit trauriger Musik und meinen Tränen freien Lauf lassen möchte, weiß kaum wer. Ich beschütze mein Herz gut, lasse nur die wenigsten daran und an meiner Gefühlswelt teilhaben. Deswegen ist mein wirklicher, mein intensiver Freundeskreis von Leuten, vor die ich mich ohne zu Zögern stellen würde, ziemlich klein, aber das ist mir ehrlich gesagt nicht so wichtig. Um mich herum Menschen zu haben, denen ich wichtig bin und die mir etwas bedeuten und zu fühlen, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht, ist das tollste Gefühl der Welt. Liebe. Zudem muss ich sagen, dass in diesem engeren Kreis nur ein Mädchen ist und der Rest männlich. Schon immer komme ich besser mit Jungs klar als mit Mädchen, unkomplizierter und lustiger, lockerer. Anfangs wurde viel gelästert, dass Sophie immer nur mit den Jungs unterwegs war und auch wenn man ein paar andere dabei waren, wurde of komisch geguckt, konnte doch keiner richtig glauben, dass ich „eine von den Jungs war“. Doch mittlerweile haben das die meisten akzeptiert. Freundschaft ist etwas tolles, etwas magisches. Letzte Woche habe ich meinen 18. Geburtstag gefeiert, an einem Sonntag mit meiner Familie, den befreundeten Familien mit denen ich aufgewachsen bin und meinen guten Freunden. Ein Tag in der Sonne, mit Lachen, Reden und gutem Essen. An dem Tag habe ich irgendwann innegehalten und mich umgeguckt. Jede Altersklasse war vertreten, mehrere Generationen versammelt, doch alle diese Menschen waren zusammengekommen um einen tollen Tag zu verbringen, weil sie eins verbindet: Sie mögen mich. Ich bin Ihnen wichtig. Diese Erkenntnis hat mich wahnsinnig erschüttert und berührt, denn bei mir handelt es sich um einen Menschen, der absolut von Selbstzweifeln und teilweise sogar Selbsthass geprägt ist, der sich oft ungeliebt fühlt. Denn wenn ich mich schon nicht lieben kann, wie können das dann andere. Doch was diese Menschen auf meine Gratulationskarten geschrieben haben, oder die Art und Weise wie und was zu mir gesagt haben, hat mich von unfassbarem Stolz und Glück erfüllt. Ich habe meine Menschen, und zwar wirklich. Egal welches Alter sie haben, ich kann immer zu ihnen kommen und mich bei ihnen fallen lassen, denn sie werden mich auffangen. Und das war so ziemlich das beste Gefühl, was ich seit langem gehabt habe. Besser als jedes Abitur. Denn diese Menschen und mich verbindet etwas, was ich sehr liebe. Die Fähigkeit sich Wochen nicht wirklich und sehen und zu sprechen und sich niemals wirklich fremd zu werden, besonders die Personen und Kinder, mit denen ich aufgewachsen sind. Zwischen uns liegen teilweise 4,5 Jahre oder mehr, aber wir lieben uns, wir sind immer füreinander da und man spürt, dass uns etwas besonders verbindet. Zuneigung. Ich würde mehr Fotos von mir und meinen Freunden bzw. meiner Familie einfügen, aber es gibt kaum welche und wenn sind diese nicht sonderlich schön, weil wir in der Zeit zusammen nicht wirklich Bilder schießen. Außerdem weiß ich nicht, in wie weit diese Menschen damit einverstanden sind.

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Arrivederci! – Finde die Ruhe

„Erdkunde LK unter der Leitung von T.G.!“ Ich streiche mir mein Kleid glatt und ziehe es noch kurz einmal länger, damit mir auf der Bühne auch nicht jeder unter den Rock gucken kann. Der Junge vor mir setzt sich in Bewegung, hastig eile ich hinterher, so gut es in 14cm Schuhen eben geht. Dann betreten wir die Bühne, Scheinwerfer strahlen uns an. Mein Leistungskurslehrer, den ich in den letzten Jahren mehr als fünf Stunden die Woche gesehen habe drückt mir eine gelb, rote Rose in die Hand. „Das Abitur erhält …“ Mein Name wird genannt, ich zittere und mein Kopf ist leer, ich schaue in den Saal, sehe hunderte Menschen und in den ersten Reihen meine Mitschüler mit denen ich teilweise seit mehr als 8 Jahren meine Wochentage verbringe, mit denen ich gespickt, gelacht und selten einmal auch gestritten habe. Man drückt mir eine blaue Mappe in die Hand, ich spüre Blitzlicht und höre Glückwünsche. Dann ist es vorbei, der Nächste ist dran. 

Das war es. Nichtmal fünf Minuten hat der ganze Prozess gedauert. 12 Jahre habe ich auf diesen Moment hingearbeitet, morgens um sechs Uhr die letzten Hausaufgaben erledigt, vor der Klausur Panikattacken durchlebt bis ich das Gefühl hatte mein Kopf ist leer und ab und an auch mal weinend die Hände vor dem Gesicht zusammengeschlagen und mir gedacht „Ich kann das nicht!“. Nur um im Nachhinein diese fünf Minuten wie in Trance zu durchleben und sagen zu können, dass der ganze Stress umsonst war. An alle die noch kein Abitur haben, sondern es in den nächsten Jahren planen zu erwerben: Entspannt euch. Es ist nicht so schlimm wie alle denken, in Wirklichkeit ist es sogar ganz locker, wenn ihr ruhig an die Sache ran geht.

Meine Schule ist eine der wenigen, die die Zeugnisvergabe und den Abiturball an zwei verschiedenen Tagen halten. Gestern habe ich mein Zeugnis bekommen, direkt nach dem Gottesdienst. Heute Abend ist der Abiturball. Mein Kleid hängt einen Meter von mir entfernt und wartet nur darauf getragen zu werden, der Friseurtermin steht, meine Füße schmerzen nur noch leicht und werden wohl keine Zeit haben sich richtig zu erholen.

Als ich gestern Abend nach Hause kam haben meine Eltern mich noch einmal umarmt und gesagt wie stolz und glücklich sie sind, zudem auch noch erleichtert. Und was habe ich gefühlt? Nichts. Stundenlang saß ich einfach nur da und war mir unschlüssig was ich fühle, Positives und negatives? Im Endeffekt beides. Meine Gefühle sind ein absolutes Gemisch. Ich bin glücklich. Abitur, endlich. Darauf arbeite ich seit ewigen Zeiten hin. Ich habe Angst. Was kommt auf mich zu, was wird passieren? Ich bin traurig. Diese Menschen und dieser Ort waren ein fester Bestandteil meines Lebens, Spaß, Freude, Hass gegen Lehrer, Abschreiben und Intrigen haben uns zusammengeschweißt, uns unvergessliche Jahre bereitet. Besonders die letzten zwei, drei Jahre waren unvergesslich. Wir haben zusammen gelacht, gefeiert, Unsinn gemacht, sind um 5 Uhr morgens an der Schule gewesen um diese mit Sperrband abzuriegeln und Heuballen zu verteilen. Oft war es unsagbar kalt, wir haben unsere Füße notdürftig in der Mensa aufgewärmt, wenn wir sie nicht mehr gespürt haben, doch trotzdem war uns das egal. Wir waren jung, frei und haben uns wie die Größten gefühlt. Denn das waren wir, mit Ausnahme der Lehrer, an der Schule. Die Kleinen haben zu uns heraufgesehen und alle anderen Jahrgänge beneiden uns darum, dass wir durch sind.

Doch ich muss sagen, dass die Phase vor den Klausuren, die letzten zwei, drei Monate in der Schule die eigentlich beste Zeit waren. Nicht die Monate danach, wo niemand weiß, was er mit sich momentan, aber auch in der Zukunft anfangen möchte und unser Alltag aus Serien, Essen und Schlafen bestand. Anfangs war das echt toll. Aber jetzt, nach 3 Monaten kann ich im Namen der meisten reden: Es ist langweilig, todlangweilig.

Aber ich habe mir heute endlich mal einen Riegel vorgeschoben. Hör auf zu trauern! Die schöne Zeit geht vorbei, aber eine genauso tolle oder sogar vielleicht bessere wird folgen. Weil jetzt kannst du entscheiden was passiert, du bist der alleinige Herrscher in deinem Leben und dir stehen so wahnsinnig viele Türen offen.

Entspannt lehne ich mich in mein Kissen zurück, lasse den Blick durch mein Zimmer schweifen, auf die von den Füßen gestreiften 14-cm-Tötungsschuhe, auf die schon leicht verwelkende Rose und mein Abiturzeugnis. Und lächele. Zum ersten Mal seit längerer Zeit bin ich wirklich stolz auf mich. Und zufrieden. Das erste große Kapitel meines Lebens ist beendet. Das nächste folgt bestimmt. Aber erst einmal lasse ich den Ernst des Lebens hinter mir und beginne damit das zu tun, was ich mir wahrscheinlich nur in dieser Zeit meines Lebens leisten kann. Frei sein, reisen, alleine die Welt erkundigen. Im Jule geht es zurück nach New York für den gesamten Monat, im September dann endlich nach Australien und Südostasien, für wie lange und wohin genau weiß niemand, auch ich nicht. Natürlich bin ich voller Angst, doch meine Vorfreude überwiegt. Denn das ist meine Chance, mein Leben. Und ich habe mir geschworen das Beste daraus zu machen und sooft es geht die Selbstzweifel, Angst und Ungewissheit ganz weit im Hinterkopf zu verstauen.

Vielleicht geht es schief, vielleicht werde ich erfolgreich. Ihr werdet es ja mitbekommen. Ich weiß nicht was kommt, aber seit langem habe ich nicht nur Angst und Druck etwas aus meinem Leben zu machen. Tiefe Entspannung herrscht in mir und ich fühle mich besser den je. Ein Tipp an alle: Druck, Angst etc. erleichtert keine Situation, sondern erschwert sie nur. Glaubt mir ich weiß, wovon ich rede..

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Aufgabe: Gestalte dein Leben

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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das alles hier beginnen soll. Einen Blog bzw. in meinem Fall wohl eher einen Ort zu haben, an dem ich meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen kann, ist etwas neues für mich. Anfangen wollte ich mich etwas über mich.. Natürlich lege ich nicht direkt meine ganzes Leben mit Daten und tiefsten Ängsten hier aus, aber trotzdem erschien mir etwas Allgemeineres passend.

Nun zu mir. Sophie. Wie soll man einen Menschen in einem Blogeintrag zusammenfassen und beschreiben? Kann man das komplexe Wesen eines Menschen überhaupt so gut mit Worten erklären, dass jemand nur durch das hören dieser ein Bild von der Person hat? Die meisten Menschen heutzutage verstecken doch so viel vor ihren Mitmenschen, dass nichtmal diese sie genau kennen. Ich bin 18 Jahre alt, gerade volljährig geworden und fertig mit dem Abitur seit dem heutigen Tag bzw. mit den Prüfungen und dem Bangen auf die Noten. Jetzt folgt nur noch das große TamTam. Abiturball. Zeugnissvergabe. Abschlussgottesdienst. Mein Kleid hängt im Schrank, die Schuhe stehen neben dem großen Spiegel, der Probetermin beim Friseur ist gemacht. Bald bin ich offiziell durch mit der Schule.

Und dann? Studieren, ein freiwilliges soziales Jahr, Au-Pair, eine Ausbildung machen, arbeiten gehen.. Es gibt heutzutage so wahnsinnig viele Möglichkeiten. Man kann frei entscheiden was man machen möchte. Doch was will ich? 12 Jahre lang haben sich meine Gedanken nur um die Schule gedreht. Prüfungen. Noten. Hausaufgaben. Wenn es neben meinem Zuhause ein festes Standbein in meinem Leben gab dann war es das. Ich wusste wann ich was ich zu tun hatte. Und nun wird dieses Standbein einem aus dem Leben gerissen. Kann man mit gerade einmal 18 Jahren wissen, wie man sein Leben gestalten kann? Ich weiß nicht ob mir das möglich ist. Meine Meinung ändert sich so oft, immer wieder entdecke ich neue Dinge und füge Ziele und Wünsche zu meinen Listen hinzu. Mein Kopf schwirrt momentan wie ein Binnenstock zur Hochsaison.

Was will ich? „Die Zeit nach dem Abitur ist die entspannteste Zeit deines Lebens!“ Nein, falsch. Für mich persönlich ist es die Schwierigste die ich je hatte. Seit nun mehr als zwei Monaten habe ich keinen geregelten Tagesablauf mehr und stehe mit der Aufgabe da mein restliches Leben zu planen. Ich schließe die Augen und horche tief in mich. Was will ich? Ich weiß gut was ich will, ich will viel. Immer mehr und mehr. Mein Herz und mein Kopf werden sich nicht einig. Studier ich etwas mit Mode, etwas das mir Spaß macht, riskiere ich niemals einen wirklich „guten“ und sicheren Job zu bekommen. Studier ich etwas mit BWL, das sicher ist, riskiere ich 40 Jahre lang morgens aufzustehen und mir zu wünschen ich würde die Treppe runterfallen. Deswegen mache ich das was ich schon immer liebe. Reisen, die Welt entdecken. Mir Zeit für mich nehmen, zu mir selber finden.

Die letzten Jahren waren extrem fordern für mich. Nicht nur wegen der Schule, auch aus anderen Gründen die mit der Zeit bestimmt auch Thema hier werden. Ehrgeizig, selbstkritisch, perfektionistisch, unzufrieden, nachdenklich und sentimental. Das bin ich. Ich stand teilweise kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Niemand hat mir je so intensiven und schwer lastenden Druck gemacht wie ich selber. Meine Eltern haben sich Sorgen um mich gemacht, wollten dass ich nicht nur einen sondern am liebsten zehn Gänge runterschalte. In den letzten Monaten habe ich öfters meine Prüfungsbücher zur Seite geschoben und gesagt:“Stop! Sophie, werd ruhig. Du zerstörst dich selber.“ Ich war gereizt und launisch, wen meine Mutter eine Himbeere aus der Schale in meiner Hand gepickt hat, bin ich ausgerastet. Auch wenn es nie ausgesprochen wurde, mir ist bewusst, dass ich ein Hausdrache war und meine Familie tyrannisiert habe und teils immer noch tue. Weil ich unglücklich und voller Frust und Angst bin. Doch ich bin ziemlich verschlossen nach außen hin, weswegen man das kaum ahnt. Oft kriege ich zu hören, dass ich mich öffnen soll. Doch ich kann nicht, da ist etwas in mir, Misstrauen, Angst, dass das immer wieder verhindert. Doch ich will so nicht weiter machen. Ich will unbeschwert, spontan und öfters als momentan glücklich sein. Wie ich das schaffe weiß ich. Ich muss hier raus, weg von dem Ort an dem ich mich niemals wirklich willkommen gefühlt habe. Damit meine ich nicht nur meine Familie, auch meinen Heimatort. 29.09.2015. Das Datum an dem mein Flug nach Hong Kong geht, von da aus geht es kurz danach weiter nach Cairns. Die Ostküste Australiens und eventuell Teile Südostasiens zu bereisen ist meine Mission für den deutschen Herbst und Winter in diesem Jahr. Alleine. Denn ich möchte komplett neu beginnen für eine gewisse Zeitspanne. Neue Leute, neue Orte. Nichts was bereits mit Problemen vorbelastet ist. Wie lange ist ungewiss, genau wie die genaue Route. Ich plane das Wichtigste, wie Visum etc. aber sonst lasse ich alles auf mich zukommen. Was in den dreieinhalb Monaten bis zu jenem Dato vergeht weiß ich nicht.

Einiges steht in Planung aber nichts ist so sicher, als dass ich es mitteilen möchte. Ich weiß nicht ob jemals jemand bis hier lesen wird. Wenn du das geschafft hast und immer noch nicht umgekippt bist dann Gratulation. Du kennst nun meine Gedanken und Pläne etwas besser.